25.7.06

Wildnis


23. Juli. Endlich! Ein Plätzchen in der Wildnis, wie wir, vor allem die Kinder, es sich schon von daheim aus erträumt haben. Nur wir, im Irgendwo, in der freien Natur am Wasser, mit Hängematte. Ein traumhaftes Plätzchen finden wir auf dem Weg nach dem südlichen Lappland, wo sich Seen mit Wald und Wald mit Seen abwechseln. Ganz indianerhaft gehen wir holzen. Daniel zerlegt einen Baum, eine Birke, die von einem Biber gefällt wurde. Rafael schleppt mit dem Kanadier das Holz zu unserem Platz. Anschliessend wird Feuer gemacht, wir stellen das Dreibein auf, und Michelle kocht über dem Feuer Teigwaren – das nicht ganz so indianerhaft...


Wir sind deutlich nördlicher als auch schon, so merken wir nicht, wie spät es ist. Abendbrot ist um 22.00 Uhr fertig gegessen, es wird bis fast Mitternacht ohne Licht gejasst – wir erkennen die Karten noch – und um Mitternacht hält Daniel den Kindern eine Zündholzschachtel hin, und sie können den Text darauf lesen… Trotzdem Zeit, die müden Gemüter schlafen zu legen. Um 03.30 Uhr ist wieder Sonnenaufgang…

2 Comments:

Anonymous Anonym said...

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10:20  
Anonymous Anonym said...

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