Wendepunkt




23. August, Tromsø. Langsam geht es – nach Halbzeit unserer Reise – südwärts, wieder dem Polarkreis entgegen, via Hammerfest fahren wir nach Tromsø. Die Hauptstrasse «E6» schlängelt sich dem Wasser entlang. Zum Teil fahren wir Strecken wie Gunten – Interlaken am Thunersee, jedoch über Hunderte von Kilometern. Da wird’s sogar Rafael beim Harry-Potter-Lesen ab und zu mal schlecht. Aber man muss ja auch nicht immer lesen. Mittlerweile ist er bei «Band 5» angelangt und er muss sich nun an eine 50-Seiten-Tageslimite halten…

Rafael ist aber nicht nur am Lesen, jetzt hat er auch seine ersten essbaren Fische gefangen. Das ist auch gut so, denn Norwegen ist wirklich sauteuer. Fleisch und Käse ist, verglichen mit Schweden, fast unbezahlbar (darum haben wir auch etwas FleischKäse aus der CH dabei…), der Diesel kostet im Land der Erdölförderung umgerechnet mehr als zwei CH-Franken, in Tromsø kostet sogar der Kirchenbesuch… Für wohltätige Zwecke? Genug gejammert! Mit Tromsø lernen wir wiedermal eine Stadt kennen, die als Stadt zum Verweilen einlädt: Alte bunt-farbige Häuser wechseln sich mit topmodernen Bauten ab, was sehr eindrückliche Strassenbilder ergibt. Dass diese Fassaden in der herbstlich warmen Sonne einladend leuchten, schätzen wir umso mehr, als dass unsere Hände beim Velofahren vor Kälte schon so etwas wie zu schmerzen beginnen… Wie in Skandinavien schon mehrmals erlebt, verstehen es die Nordländer ihre Geschichte und Spezialitäten mit Museen in Perfektion darzustellen. So lassen wir uns in Tromsø, auch «Tor zur Arktis» genannt, im «Polaria-Museum» von Bart-Robben und packenden Polar-Filmen à la Mystery Park faszinieren. Norwegen ist wirklich wunderschön, wir lassen uns gerne weiter von diesen Landschaften verzaubern.

Rafael ist aber nicht nur am Lesen, jetzt hat er auch seine ersten essbaren Fische gefangen. Das ist auch gut so, denn Norwegen ist wirklich sauteuer. Fleisch und Käse ist, verglichen mit Schweden, fast unbezahlbar (darum haben wir auch etwas FleischKäse aus der CH dabei…), der Diesel kostet im Land der Erdölförderung umgerechnet mehr als zwei CH-Franken, in Tromsø kostet sogar der Kirchenbesuch… Für wohltätige Zwecke? Genug gejammert! Mit Tromsø lernen wir wiedermal eine Stadt kennen, die als Stadt zum Verweilen einlädt: Alte bunt-farbige Häuser wechseln sich mit topmodernen Bauten ab, was sehr eindrückliche Strassenbilder ergibt. Dass diese Fassaden in der herbstlich warmen Sonne einladend leuchten, schätzen wir umso mehr, als dass unsere Hände beim Velofahren vor Kälte schon so etwas wie zu schmerzen beginnen… Wie in Skandinavien schon mehrmals erlebt, verstehen es die Nordländer ihre Geschichte und Spezialitäten mit Museen in Perfektion darzustellen. So lassen wir uns in Tromsø, auch «Tor zur Arktis» genannt, im «Polaria-Museum» von Bart-Robben und packenden Polar-Filmen à la Mystery Park faszinieren. Norwegen ist wirklich wunderschön, wir lassen uns gerne weiter von diesen Landschaften verzaubern.





